«HAMLET # OPHELIA»

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«HAMLET # OPHELIA»

Am 20. – 22. Januar 2026 wurde das Theater von «HAMLET # OPHELIA» aufgeführt.

nach William Shakespeare

Die Zeit ist aus den Fugen und die Jugend soll es richten. Hamlet soll den Tod des Vaters rächen und Dänemark vor einem Autokraten retten. Ophelia soll der Liebe abschwören, soll Hamlet vergessen und gemäss ihrer Rolle tragisch ertrinken. «Mission impossible», sagt die Theatergruppe des Gymnasiums und sorgt als Royal Shakespeare Theatre Company dafür, dass alle auf ihre Rechnung kommen: die Bösewichte unter die Erde, die Liebenden zusammen (sofern sie wollen), die Sinnfrage nicht zu lang und das Komische nicht zu kurz.

Dass dabei Bezüge zu aktuellem Zeitgeschehen aufblitzen, Frauen in Hauptrollen schlüpfen, Hamlet und Ophelia mehrfach über die Bühne geistern und sich nicht immer einig sind, wie’s mit Dänemark, diesem Theater, diesem angeschlagenen Planeten und letztlich der Liebe weitergehen soll, lässt dieses Drama vielschichtig, unberechenbar und zeitlos scheinen.

Kurz gesagt: To be or not to be! Ein schaurig schönes, tragisch komisches, historisch aktuelles Schauspiel mit jugendlicher Unverfrorenheit und Frische auf die Bühne geworfen.

Es spielten: Sara Blöchlinger, Hanna Gödert, Sarah Jäger, Ilaria Kuhn, Mirja Kummer, Ida Minder, Grischa Pirk, Rafael Saez, Yemaja Schneider-Ludorff, Loesa Schwab, Bohuslav Serdiuk, Alessia Weiss, Rike Westerfeld

Leitung & Regie: Matthias Rüttimann; Stimmbildung & Gesang: Noemie Wyss; Kostüme: Noemi Schär; Bühnenbild & Technik: Marc Calame; Choreografie: Maja Brönnimann; Assistenz Kostüme & Bühnenbild: Alessia, Mirja, Hanna, Ida, Loesa, Sara, Yemaja; Technik & Video: Thomas Batschelet; Lichtregie: Zoe Leiser; Gestaltung Werbung: Klasse 27w, Oliver Kreuter

Alle Bilder der Hauptprobe sind im internen Bereich abgelegt, folgen Sie dem Link.

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Am 20. – 22. Januar 2026 wurde das Theater von «HAMLET # OPHELIA» aufgeführt.

nach William Shakespeare

Die Zeit ist aus den Fugen und die Jugend soll es richten. Hamlet soll den Tod des Vaters rächen und Dänemark vor einem Autokraten retten. Ophelia soll der Liebe abschwören, soll Hamlet vergessen und gemäss ihrer Rolle tragisch ertrinken. «Mission impossible», sagt die Theatergruppe des Gymnasiums und sorgt als Royal Shakespeare Theatre Company dafür, dass alle auf ihre Rechnung kommen: die Bösewichte unter die Erde, die Liebenden zusammen (sofern sie wollen), die Sinnfrage nicht zu lang und das Komische nicht zu kurz.

Dass dabei Bezüge zu aktuellem Zeitgeschehen aufblitzen, Frauen in Hauptrollen schlüpfen, Hamlet und Ophelia mehrfach über die Bühne geistern und sich nicht immer einig sind, wie’s mit Dänemark, diesem Theater, diesem angeschlagenen Planeten und letztlich der Liebe weitergehen soll, lässt dieses Drama vielschichtig, unberechenbar und zeitlos scheinen.

Kurz gesagt: To be or not to be! Ein schaurig schönes, tragisch komisches, historisch aktuelles Schauspiel mit jugendlicher Unverfrorenheit und Frische auf die Bühne geworfen.

Es spielten: Sara Blöchlinger, Hanna Gödert, Sarah Jäger, Ilaria Kuhn, Mirja Kummer, Ida Minder, Grischa Pirk, Rafael Saez, Yemaja Schneider-Ludorff, Loesa Schwab, Bohuslav Serdiuk, Alessia Weiss, Rike Westerfeld

Leitung & Regie: Matthias Rüttimann; Stimmbildung & Gesang: Noemie Wyss; Kostüme: Noemi Schär; Bühnenbild & Technik: Marc Calame; Choreografie: Maja Brönnimann; Assistenz Kostüme & Bühnenbild: Alessia, Mirja, Hanna, Ida, Loesa, Sara, Yemaja; Technik & Video: Thomas Batschelet; Lichtregie: Zoe Leiser; Gestaltung Werbung: Klasse 27w, Oliver Kreuter

Alle Bilder der Hauptprobe sind im internen Bereich abgelegt, folgen Sie dem Link.

Ankündigung Theater «HAMLET # OPHELIA»Bilder im interen Bereich

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