Jahresbericht 2021/22

24. August 2022

GBSL

Jahresbericht 2021/22

Liebe Leserin, lieber Leser
Was hat Sie in den letzten zwölf Monaten am meisten beschäftigt? War es die Corona-Pandemie? Der Klimawandel? Der Krieg in der Ukraine? Oder waren es eher die kleinen und grossen Ereignisse, die jeden Menschen ganz persönlich treffen können?

Sie finden in diesem Jahresbericht von alledem etwas, auch wenn es inhaltlich vor allem um schulische Themen geht. Auch in dieser Ausgabe sind viele Beiträge von Schülerinnen und Schülern verfasst worden, die sich für ein Thema engagieren wollten.

So stellen wir zum ersten Mal junge Menschen vor, die es besonders schwer haben, weil ihre Muttersprache nicht Deutsch ist. Für sie bietet die Schule «Deutsch als Fremdsprache» an.

Ein weiteres Highlight: Nach vier Jahren ver- abschieden sich die beiden Kolumnistinnen Fiona Pärli und Louisa Klotz. Die beiden haben seit dem Eintritt in die Schule jedes Jahr eine Kolumne geschrieben, in der sie aus persönlicher Sicht über ihre Erfahrungen am Gymnasium berichtet haben. Jetzt verlassen Sie das Gymnasium – mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Was weiter auffällt: Die Klimajugend, die in den letzten drei Jahresberichten ausführlich zu Wort kam, fehlt diesmal vollständig. Dafür hat im letzten Sommer die Natur wieder einmal selbst gesprochen und das Gymnasium grossflächig überschwemmt. Es war nicht das erste Mal. Diesmal betrug der Schaden rund 6 Millionen Franken. Ob der Klimawandel daran schuld war? Die eindrückliche Bildreportage dazu finden Sie auf den Seiten 22 bis 25.

Natürlich erhebt auch dieser Jahresbericht keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür passiert an einer Schule mit über 1000 Schülerinnen und Schülern schlicht zu viel.

Aber wenn er Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, aufzeigen kann, dass in den Gebäuden am See mehr geboten wird als Routine-Unterricht, dann hat die Redaktion ihr Ziel erreicht. Wenn nicht, dann nehmen wir Ihre Vorschläge für die nächste Ausgabe mit grossem Interesse entgegen.

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht
Mario Schnell, Redaktor des Jahresberichtes

Jahresbericht 2122

Liebe Leserin, lieber Leser
Was hat Sie in den letzten zwölf Monaten am meisten beschäftigt? War es die Corona-Pandemie? Der Klimawandel? Der Krieg in der Ukraine? Oder waren es eher die kleinen und grossen Ereignisse, die jeden Menschen ganz persönlich treffen können?

Sie finden in diesem Jahresbericht von alledem etwas, auch wenn es inhaltlich vor allem um schulische Themen geht. Auch in dieser Ausgabe sind viele Beiträge von Schülerinnen und Schülern verfasst worden, die sich für ein Thema engagieren wollten.

So stellen wir zum ersten Mal junge Menschen vor, die es besonders schwer haben, weil ihre Muttersprache nicht Deutsch ist. Für sie bietet die Schule «Deutsch als Fremdsprache» an.

Ein weiteres Highlight: Nach vier Jahren ver- abschieden sich die beiden Kolumnistinnen Fiona Pärli und Louisa Klotz. Die beiden haben seit dem Eintritt in die Schule jedes Jahr eine Kolumne geschrieben, in der sie aus persönlicher Sicht über ihre Erfahrungen am Gymnasium berichtet haben. Jetzt verlassen Sie das Gymnasium – mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Was weiter auffällt: Die Klimajugend, die in den letzten drei Jahresberichten ausführlich zu Wort kam, fehlt diesmal vollständig. Dafür hat im letzten Sommer die Natur wieder einmal selbst gesprochen und das Gymnasium grossflächig überschwemmt. Es war nicht das erste Mal. Diesmal betrug der Schaden rund 6 Millionen Franken. Ob der Klimawandel daran schuld war? Die eindrückliche Bildreportage dazu finden Sie auf den Seiten 22 bis 25.

Natürlich erhebt auch dieser Jahresbericht keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür passiert an einer Schule mit über 1000 Schülerinnen und Schülern schlicht zu viel.

Aber wenn er Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, aufzeigen kann, dass in den Gebäuden am See mehr geboten wird als Routine-Unterricht, dann hat die Redaktion ihr Ziel erreicht. Wenn nicht, dann nehmen wir Ihre Vorschläge für die nächste Ausgabe mit grossem Interesse entgegen.

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht
Mario Schnell, Redaktor des Jahresberichtes

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