
28. Oktober 2026
GYM
Naturgefahren in den Alpen: Was lernen wir aus dem Bergsturz von Blatten?
Im Rahmen der jährlichen GYM4-Veranstaltung im Fach Geografie hielt Prof. Urs Heimberg von der Berner Fachhochschule einen Vortrag über Klimawandel, Naturgefahren und die Zukunft alpiner Siedlungen.
Wie verändern sich die Naturgefahren im Alpenraum? Welche Lehren lassen sich aus vergangenen Ereignissen ziehen, und wie können Dörfer nach einer Naturkatastrophe wieder aufgebaut werden? Mit diesen Fragen setzten sich die Schülerinnen und Schüler im Vortrag von Prof. Urs Heimberg auseinander. Im Zentrum stand der Bergsturz von Blatten im Lötschental, der sich am 28. Mai 2025 ereignete.
Der Vortrag zeigte auf, wie Klimaveränderungen die Naturprozesse im Alpenraum beeinflussen und welche Gefahren daraus für die Bevölkerung entstehen können. Anhand des Ereignisses in Blatten wurden die Chronologie des Bergsturzes, die beteiligten Naturprozesse und deren Gefährdungspotenzial beleuchtet. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, Naturgefahren zu verstehen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Auch der Umgang mit Naturgefahrenkarten wurde thematisiert.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, welche Lehren sich aus vergangenen Naturkatastrophen ziehen lassen. Besonders eindrücklich waren die Überlegungen zum Wiederaufbau nach Extremereignissen: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Menschen in gefährdeten Gebieten wieder sicher leben können? Welche Rolle spielen die Raumplanung und die Beurteilung von Gefahrenzonen? Und wie lassen sich die Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung mit langfristiger Sicherheit und einer nachhaltigen Entwicklung alpiner Siedlungen vereinbaren?
Prof. Urs Heimberg brachte dabei seine fachliche Perspektive auf die Herausforderungen der Raumplanung ein und regte dazu an, die verschiedenen Interessen und Anforderungen beim Wiederaufbau kritisch zu hinterfragen.


Im Rahmen der jährlichen GYM4-Veranstaltung im Fach Geografie hielt Prof. Urs Heimberg von der Berner Fachhochschule einen Vortrag über Klimawandel, Naturgefahren und die Zukunft alpiner Siedlungen.
Wie verändern sich die Naturgefahren im Alpenraum? Welche Lehren lassen sich aus vergangenen Ereignissen ziehen, und wie können Dörfer nach einer Naturkatastrophe wieder aufgebaut werden? Mit diesen Fragen setzten sich die Schülerinnen und Schüler im Vortrag von Prof. Urs Heimberg auseinander. Im Zentrum stand der Bergsturz von Blatten im Lötschental, der sich am 28. Mai 2025 ereignete.
Der Vortrag zeigte auf, wie Klimaveränderungen die Naturprozesse im Alpenraum beeinflussen und welche Gefahren daraus für die Bevölkerung entstehen können. Anhand des Ereignisses in Blatten wurden die Chronologie des Bergsturzes, die beteiligten Naturprozesse und deren Gefährdungspotenzial beleuchtet. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, Naturgefahren zu verstehen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Auch der Umgang mit Naturgefahrenkarten wurde thematisiert.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, welche Lehren sich aus vergangenen Naturkatastrophen ziehen lassen. Besonders eindrücklich waren die Überlegungen zum Wiederaufbau nach Extremereignissen: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Menschen in gefährdeten Gebieten wieder sicher leben können? Welche Rolle spielen die Raumplanung und die Beurteilung von Gefahrenzonen? Und wie lassen sich die Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung mit langfristiger Sicherheit und einer nachhaltigen Entwicklung alpiner Siedlungen vereinbaren?
Prof. Urs Heimberg brachte dabei seine fachliche Perspektive auf die Herausforderungen der Raumplanung ein und regte dazu an, die verschiedenen Interessen und Anforderungen beim Wiederaufbau kritisch zu hinterfragen.
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