
03. Juli 2026
GBSL
SchiLw-Tag 2026: Digitalisierung und KI
Die Digitalisierung ist ein umfassendes gesellschaftliches Phänomen, welche wir Lehrpersonen wie auch Schüler:innen des GBSL bisweilen als schillernd, faszinierend, überwältigend aber sicherlich auch als überfordernd erfahren. Allmacht versprechend, Ohnmacht auslösend, dringt sie in alle gesellschaftliche Sphären ein – ebenso in diejenige der Pädagogik. Ob wir wollen oder nicht: Auch bei uns kriegen wir sie also zu spüren, so dass wir uns im Rahmen einer schulischen Weiterbildung am ersten Juli dem Thema widmen wollten.
Um die Auswirkungen der Digitalisierung kritisch zu kartografieren, holte die Steuergruppe Roland Reichenbach, Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Zürich, an Bord. Mit seinem lebhaften und humorvollen Auftritt, mit seinen zahlreichen Anekdoten, mit seinen klaren und kantigen Meinungen, aber auch mit seiner geistigen Schärfe wusste der Erziehungswissenschaftler das Kollegium schnell zu gewinnen. Er verwies auf den Umstand, dass das Mantra des digitalen Lernens in die Irre führt und warf kritisch die Frage auf, ob es denn so was wie digitales Lernen überhaupt geben könne. Wenn es also ums Lernen gehe, dann gelte es, Stift und Bildschirm wegzulegen, so sein Plädoyer.
In einem zweiten Teil des Schulentwicklungsmorgens wurde auf das hausinterne Knowhow und eine Atelierstruktur gesetzt. Dies entpuppte sich als Gewinn, denn einerseits wussten sich sehr viele mit ihren Fähigkeiten einzubringen und andererseits gewann der Morgen dadurch eine bunte Diversität. Ferner wurden die zahlreichen Gesprächsplattformen rege genutzt und der überfachliche Austausch gefördert. Mit anderen Worten: Die den Tag organisierende Steuergruppe kann mit Freude auf eine anregende Weiterbildung zurückblicken.

Die Digitalisierung ist ein umfassendes gesellschaftliches Phänomen, welche wir Lehrpersonen wie auch Schüler:innen des GBSL bisweilen als schillernd, faszinierend, überwältigend aber sicherlich auch als überfordernd erfahren. Allmacht versprechend, Ohnmacht auslösend, dringt sie in alle gesellschaftliche Sphären ein – ebenso in diejenige der Pädagogik. Ob wir wollen oder nicht: Auch bei uns kriegen wir sie also zu spüren, so dass wir uns im Rahmen einer schulischen Weiterbildung am ersten Juli dem Thema widmen wollten.
Um die Auswirkungen der Digitalisierung kritisch zu kartografieren, holte die Steuergruppe Roland Reichenbach, Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Zürich, an Bord. Mit seinem lebhaften und humorvollen Auftritt, mit seinen zahlreichen Anekdoten, mit seinen klaren und kantigen Meinungen, aber auch mit seiner geistigen Schärfe wusste der Erziehungswissenschaftler das Kollegium schnell zu gewinnen. Er verwies auf den Umstand, dass das Mantra des digitalen Lernens in die Irre führt und warf kritisch die Frage auf, ob es denn so was wie digitales Lernen überhaupt geben könne. Wenn es also ums Lernen gehe, dann gelte es, Stift und Bildschirm wegzulegen, so sein Plädoyer.
In einem zweiten Teil des Schulentwicklungsmorgens wurde auf das hausinterne Knowhow und eine Atelierstruktur gesetzt. Dies entpuppte sich als Gewinn, denn einerseits wussten sich sehr viele mit ihren Fähigkeiten einzubringen und andererseits gewann der Morgen dadurch eine bunte Diversität. Ferner wurden die zahlreichen Gesprächsplattformen rege genutzt und der überfachliche Austausch gefördert. Mit anderen Worten: Die den Tag organisierende Steuergruppe kann mit Freude auf eine anregende Weiterbildung zurückblicken.
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